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Die Indigo Kinder

Eltern aufgepasst: Die neuen Kinder sind da!

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Beschreibung

"Indigo-Kinder" - ein Phänomen, das die Gemüter bewegt; ein Begriff, der viele individuelle Ausprägungen und Schicksale umfasst. Was zeichnet diese "Problemkinder" aus, die scheinbar quertreiben und hohe Anforderungen an die Erzieherqualitäten von Eltern sowie Lehrenden stellen? Sind sie vielmehr Boten des Himmels, gesegnet mit besonderen Begabungen, und künden eine gesellschaftliche und spirituelle Wende auf der Erde an? Lee Carroll und Jan Tober haben für dieses zum Bestseller gewordene "Standardwerk", das die Thematik weltweit zuerst präsentiert hat, exzellente Fachleute gewonnen: Experten und Expertinnen aus Medizin, Pädagogik und Psychologie vermitteln ihre Sicht auf die neue Jugend. Was sie alle eint, ist ihr hilfreicher Rat, aber auch ihr hochgradig kompetenter Umgang mit den Betroffenen sowie die liebevolle Wertschätzung, mit der sie ihnen begegnen.

Mitwirkende

Autor: Jan Tober
Autor: Lee Carroll

Biographie Jan Tober

Jan Tober ist schon Zeit ihres Lebens aktive Metaphysikerin. Zusammen mit Lee Carroll spricht sie weltweit vor Tausenden von Seminar-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern über Wege zur Entfaltung unseres vollen menschlichen Potenzials.

Biographie Lee Carroll

Lee Carroll studierte Betriebswirtschaft an der California Western University in Point Loma in Kalifornien, USA. Im Alter von 48 Jahren begann er mit seiner wahren Lebensbestimmung: der Übermittlung der Botschaften von Kryon. Dabei gelingt es ihm in wunderbarer Weise, sich selber als ganzen Menschen, mit all seiner Skepsis, seinen Zweifeln und Ängsten sowie mit all seinem staunenden Berührtsein, seinem Humor und seiner logischen Vorgehensweise einzubringen. Lee ist derzeit zu Hause in San Diego weiterhin schriftstellerisch tätig. Er lebt dort mit seiner Ehefrau Patricia und seinem Malteser Mini.

Textauszug

Wenn Sie dieses Buch zur Hand nehmen, denken Sie vielleicht: "Was soll das jetzt wieder? Noch so ein 'Weltuntergangsbuch' darüber, wie die Gesellschaft unsere Kinder verändert?" Nein. Wir haben es hier mit der vielleicht spannendsten - wenn auch merkwürdigen - Veränderung in der grundlegenden Natur des Menschen zu tun, welche je in Gesellschaften, die das Instrumentarium dazu hatten, beobachtet und dokumentiert wurde. Wir bitten Sie, sich selbst Ihr Urteil zu bilden, wenn Sie hier weiterlesen. Jan und ich leben in den USA. Wir halten Selbsthilfeseminare und schreiben Bücher. In den letzten Jahren sind wir durch die halbe Welt gereist und haben gleichermaßen vor großem Publikum wie auch vor kleinen Gruppen gesprochen. Wir sind dabei Menschen aller Altersgruppen und vielen Kulturen begegnet, in denen viele Sprachen vertreten waren. Meine beiden Jungs sind mittlerweile erwachsen und schon vor geraumer Zeit flügge geworden. Jan hat nie Kinder gehabt, hatte aber irgendwie das Gefühl, eines Tages würde sie mit Kindern arbeiten (womit sie recht behalten sollte). Von unseren ersten sechs Büchern handelt keines von Kindern, denn dort liegt eigentlich gar nicht der Schwerpunkt unserer Arbeit. Warum verfassen wir also ausgerechnet zu diesem Thema ein Buch? Wenn Sie einige Zeit mit Menschen zusammen sind und dabei sehr persönliche Dinge über sie erfahren, kommen Sie als Berater nicht umhin, bestimmte neu entstehende menschliche Verhaltensmuster zu beobachten, die schließlich zum Ausgangsmaterial für Ihre Arbeit werden. Wie bei Louise Hay, die dieses Buch in USA verlegt, beruht der Schwerpunkt unserer Arbeit darauf, Schritt für Schritt zur eigenen Kraft zu finden und mehr Selbstwertgefühl zu entwickeln. So können Menschen Hoffnung finden; sie erlangen die Kraft, sich selbst an den Haaren aus dem Sumpf zu ziehen - über das Niveau hinaus, das sie für möglich hielten. Zu dieser Arbeit gehört auch Heilung im spirituellen Sinn (nicht Religion); sie regt an, sich zunächst eingehend selbst zu betrachten, um "Gott in sich selbst" zu finden, bevor man irgendeine äußere Quelle sucht; sie zielt auf Selbstheilung sowie auf die Unabhängigkeit von Sorgen in einer veränderlichen und zu Sorgen neigenden Welt. Eine überaus lohnende Arbeit - bei der uns eben gewisse Phänomene auffallen. Vor ein paar Jahren waren da mit einem Mal immer wieder Leute, die von ganz bestimmten Problemen mit ihren Kindern sprachen. Nun ja, nichts Neues, oder? Kinder sind eben oft der größte Segen im Leben, aber zugleich die größte Zerreißprobe. Über Entwicklungspsychologie sind eine Menge Elternratgeber und Bücher geschrieben worden, aber was uns damals auffiel, war anders geartet. Wir hörten zunehmend über eine neue Art von Kind - oder zumindest über eine neue Art elterlicher Probleme. Die Schwierigkeiten waren ganz merkwürdiger Natur: Aus ihnen sprach ein Austausch von Erwachsenen und Kindern, der unerwartet und scheinbar untypisch war - gemessen an jenem, was unsere Generation erfahren hatte. Wir ignorierten diese Berichte, bis wir von Menschen, die beruflich mit Kindern umgehen, exakt das Gleiche hörten. Auch sie berichteten über ähnliche Herausforderungen. Viele waren verzweifelt und mit ihrer Weisheit am Ende. Die Mitarbeiter von Kindertagesstätten aus allen Gegenden des Landes, manche von ihnen schon über dreißig Jahre in ihrem Beruf, erzählten uns die gleiche Art von Geschichten, bei denen es immer wieder darum ging, dass diese Kinder irgendwie anders waren. Dann beobachteten wir etwas Haarsträubendes: Als diese "neuen" Probleme akut wurden, zeigte man sich überwältigend stark geneigt, das Problem zu lösen, indem das Kind - und zwar völlig legal - unter Medikamente gesetzt wurde! Anfangs nahmen wir an, das Ganze sei nur unserer Kultur zuzuschreiben und spiegle eben die Umbrüche im heutigen Amerika. Fragen Sie heute einen x-beliebigen Lehrer in unserem Land, und er wird Ihnen sagen, dass unser Bildungssystem wirklic