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Beschreibung

Was besagt eigentlich das Wort Theotokos? Weist es nicht etwa darauf hin, dass die Geburt des Gottessohnes von der sterblichen Maria ein und dasselbe innertrinitarische Ereignis wie dessen Geburt vom Vater ist? Kann ein solches Verständnis einen neuen Gottes- und Wahrheitssinn befördern?
Das christliche Gottesbild wird vorwiegend hegelianisch verstanden: Gott kann den Menschen als dialektisches Moment aufnehmen und so sich selbst aufheben, selbstkritisch korrigieren und rechtfertigen. Bei dieser Selbstkorrektur Gottes handelt es sich um eine spekulative Theodizee. Denselben Weg schlug der gesamte platonisch-abendländische Wahrheitssinn ein. Dagegen entspringt Gott in der chalkedonischen Christologie des Maximus Confessor als protogene Wahrheit aus der sterblichen menschlichen Natur. Die Person Christi existiert aus und in der göttlichen und menschlichen Natur gleichermaßen. Im Sinne dieser Theogonie begegnet uns Christus als Wurm aus der Verwesung, Sonnenaufgang von unten, Erstgeborener der Toten, Sohn des Menschen.

Mitwirkende

Autor Zenon Tsikrikas

Produktdetails

DUIN 3J14KO18ANL

GTIN 9783506774149

Veröffentlichungsdatum 05.04.2012

Sprache Deutsch

Seitenanzahl 233

Produkttyp Taschenbuch

Größe 233 x 157  mm

Produktgewicht 406 g

Der Sohn des Menschen

Theodizee oder Theogonie des christlichen Gottes?

Zenon Tsikrikas

€ 33,90

Verkäufer: Dodax EU

Lieferdatum: zwischen Mittwoch, 29. August und Freitag, 31. August

Zustand: Neu

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