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Beschreibung

Wer hat es nicht schon einmal gelesen: Wir glauben selbstbestimmt zu leben, doch in Wahrheit sind es die Gene, die darüber bestimmen ob wir dick sind oder dünn, ob wir zu Depressionen neigen oder nicht. Sogar unsere Suchtneigungen liegen angeblich tief in unserem Erbgut verborgen. Stimmt das wirklich? Sind wir unseren Genen schicksalhaft ausgeliefert oder haben wir auch eine Wahlmöglichkeit?
Die Hirnforschung hat den "freien Willen" abgeschafft und behauptet, dass die Selbstbestimmung des Geistes eine Illusion sei. Zunehmend jedoch regt sich Widerstand gegen diese Auffassung. Silja Samerski legt eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Schrift vor, die die Debatte von sozialwissenschaftlich-psychologischer Seite aus betrachtet. Die Autorin scheut sich nicht prekäre Themen kritisch zu hinterfragen, wie z. B. Sinn oder Unsinn von pränatalen Fruchtwasseruntersuchungen oder die Frage, ob die abstrakte Größe "Gen" durch neue Forschungen überholt ist.

Anmerkung

Bestimmen Gene über unseren Körper, unseren Geist, unser Leben? Gibt es tatsächlich keinen freien Willen im Sinne der Aufklärung, wie die Hirnforschung behauptet? Silja Samerski hinterfragt die These vom gengesteuerten Menschen und kommt zu dem Ergebnis, dass wir der modernen Genforschung nicht blind vertrauen sollten.

Mitwirkende

Autor Silja Samerski

Produktdetails

DUIN 16GM4H8EFLF

GTIN 9783534236879

Veröffentlichungsdatum 29.11.2010

Sprache Deutsch

Seitenanzahl 188

Produkttyp Buch

Größe 220 x 150 x 145  mm

Produktgewicht 390 g

Die Entscheidungsfalle

Wie genetische Aufklärung die Gesellschaft entmündigt

Silja Samerski

€ 25,60

Verkäufer: Dodax EU

Lieferdatum: zwischen Montag, 26. November und Mittwoch, 28. November

Zustand: Neu

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